| Das Weibliche steht seit jeher
unter dem besonderen Einfluß des Mondes: die Länge des durchschnittlichen
Menstruationszyklus entspricht dem Zyklus des Erdtrabanten, und die Entwicklung eines
Kindes vom Moment der Zeugung bis zur Geburt verläuft in rund 266 Tagen, was 9 Mondzyklen
gleichkommt. Statistisch häufen sich bei Vollmond die Geburten. Der Mond als stiller
Regler der Geburten
In den 50er Jahren entwickelte ein Ärzteteam um Dr. Eugen Jonas die
"Kosmobiologische Empfängnisplanung" oder "Mondphasenmethode", die
seither weltweit als Geheimtip unter Frauen kursiert.
Als entscheidenden Faktor für eine Empfängns erkannten diese Ärzte die Mondphase zum
Zeitpunkt der Geburt der Frau. Bei Tests mit tausenden von Frauen bestätigte sich: immer
dann, wenn sich monatlich die persönliche Mondphase der Geburtsstunde einer Frau
wiederholt, ist die Empfängnisbereitschaft höher als während der fruchtbaren Tage des
Periodenzyklus. Steht der Mond "richtig", kann frau sogar schwanger werden,
während sie "ihre Tage" hat - dieses immer wieder beobachtete Phänomen findet
damit seine logische Erklärung. |
In Kombination mit
traditionellen Methoden, die den Zeitpunkt des Eisprungs bestimmen, liegt die Erfolgsrate
bei Empfängnisverhütung oder auch Planung mit der Mondphasenmethode nachweislich bei ca.
98%. Paaren, die bisher kinderlos blieben, bietet die Ausnutzung der optimalen Tage
des Mondphasenzyklus eine deutlich höhere Chance, sich ihren Kinderwunsch zu erfüllen.
Sogar das Geschlecht des Kindes läßt sich vorausplanen.
Buchtip:
Sharamon/Baginski: "Kosmobiologische Empfängnisplanung", Windpferd Verlag.
Mit Kalender (bis zum Jahre 2020 gültig) + Anleitung zur Errechnung der persönlichen
Mondphasenzyklen.
Alternativ kann frau sich ihren Mondphasenzyklus auch per Computer berechnen lassen. In
Deutschland bietet das Mathematisch-Astrologische Institut diesen
Service seit 20 Jahren.
Anschrift: Buchwaldstr. 19, D-63303 Dreieich,
Email info@astrobaby.de |